25. APRIL 2019
Reduzierer für Aufbaubereich v1.0
Error get alias
Der Reduzierer ist nützlich für diejenigen, die:

  • ständig mit neuen Legierungen von Metallpulvern experimentieren;
  • aufgrund der hohen Kosten mit dem Pulvervolumen begrenzt sind.

Stellen Sie sich vor, Sie haben nur 200 Gramm eines speziellen Pulvers als Probe. Wenn Sie es in den Schacht mit einem Durchmesser von 250 mm einschütten, so können Sie höchstwahrscheinlich ein Produkt mit einer Höhe von 3 mm drucken. Ist das genug für eine Untersuchung? Ich bezweifle es. Deshalb wurde ein Reduzierer entwickelt, damit ist es also möglich, ein kleines Pulvervolumen maximal effizient einzusetzen.

Diese Lösung ist nicht die erste auf dem Markt: Es gibt Reduzierer, die den Baubereich von einer 250-mm-Plattform in eine Plattform mit einem Durchmesser von 50 mm und einem Hub von 40 mm in die Höhe verwandeln. Aber mit solchen Reduzierern ist es jedoch nicht möglich, die Muster für einen Reißbruch in die Höhe zu drucken, und der Durchmesser von 50 mm ist ganz klein. Daher haben wir den Reduzierer mit einem Plattformdurchmesser von 70 mm und einer Bauhöhe von 120 mm hergestellt.
Grundaufbau des Druckers

Unser Drucker verfügt über 2 Schächte: Einer ist für den Bau des Teils verantwortlich und der andere für die Pulverdosierung. Sie sind absolut identisch. Der Reduzierer wird im Bauschacht installiert und stellt eine verkleinerte Kopie des Dosier-Bau-Systems dar, das durch ein Zahnrad miteinander verbunden wird.
Zahlen

Was aber, wenn ohne Reduzierer drucken lassen? Nehmen wir die gleichen Reißproben aus Titanlegierung. Zum Drucken eines Teils mit Höhe von 80 mm müssen 130 mm Pulver auf der Dosierplattform bereitgestellt werden (aufgrund der Aufschüttungsdichte). Bei einem Plattformdurchmesser von 250 mm werden 23 kg vom Titan nötig, das sind 575 Tausend Rubel nur um das Drucken von Reißproben zu gewährleisten.
Reißproben, die mit Reduzierer gedruckt waren
Was wurde mit diesem Reduzierer gedruckt?

Alle unsere Versuche mit der hitzebeständigen Kupferlegierung aus BrH haben wir mit Reduzierer durchgeführt. Damit wurden auch Reißproben aus Titan in die Höhe gedruckt.
Muster für die Metallographie aus BrH
Muster für Reißproben aus BrH
Reduzierer für Aufbaubereich
Zusammenfassung

Diese Konstruktion wird nicht als die erfolgreichste anerkannt, weil der Dosierschacht und Bauschacht durch ein Zahnrad miteinander verbunden sind und wir sind nicht Imstande den Pulverzufuhr regeln. In der nächsten Version werden wir separate Abstandhalter im Bau- und im Dosierschacht einbauen und die Plattformheizung hinzufügen.
Das mit dem Reduzierer gedruckte Teilstück
Kostenlose Beratung beim 3D-Experten
Anderes Material